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10. August 2009
In der Thurgauer Zeitung erscheint ein Artikel zum Thema Pilgerunterkünfte (10.08.09). Er weist genau dort hin, wohin sich das Pilgern nicht entwickeln sollte: Kommerz. Ich habe den Artikel mit einem nachträglich hineingetippten Kommentar versehen. lesen
Inzwischen sind die Kunsttage TATORT KOMTUREI vorüber. Sie waren intensiv, spannend und ... erfolgreich. Alles dazu ist hier zu finden: klick ... und hier die Bilder ... und hier die einzelnen News dazu.
17. Juni 2009
Keine News, nein, stimmt nicht: Sie finden einfach woanders statt und werden immer spannender. Wie beim letzten Eintrag immer noch HIER
15. Mai 2009
Was mich derzeit am meisten beschäftigt: "Tatort Komturei"
Projektbeschrieb: Klick
Aktuellste Zeitungsartikel: Klick
29. April 2009
Sie sind selten hier, diese Pilger, welche schon 1000 Kilometer hinter sich haben und dann weitergehen. Ihre Offenheit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung räumt mich ab, ermöglicht wirkliche Begegnung, Berührung in der Tiefe. Reisende darf man nicht aufhalten und die kleinen Abschiede stechen umso mehr: Ilja's Reiseblog nachlesen.
Unten: Goodbyechair
aktuell
5. April 2008
Kunst in der Komturei
ANSICHTEN - EINSICHTEN - AUSSICHTEN
Komturei Tobel und PHOTOSUISSE
Fotoausstellung mit Bildern aus der Komturei
CHRISTOPH CRAMER und BENEDIKT WÄLDER
Ton- und Rauminstallationen
"RAUM - TON - TRAUM""
"EWIGES LICHT WIRFT LANGE SCHATTEN"
Vernissage am 11. April um 17.00 Uhr
Wer sich eingeladen fühlt ... ist es auch.
Ende Februar 2008
Einiges hat sich geändert - sowohl im Leben als auch auf der Seite:
Behrooz ist ausgezogen, die Gemeinschaft Vivo gibt es als solche nicht mehr.
Die entsprechenden Änderungen sind auf den Seiten "Mitleben", "Schneiderei SAIO" und "Kontakt" zu finden.
30. Dezember 2007
Die Zeit verrinnt Jahr um Jahr schneller. Obwohl man ständig Menschen in den Gedanken hat, unterbleiben die Lebenszeichen.
Lebenszeichen – das ist der Sinn dieser paar trockenen Zeilen.
Vor knapp zwei Jahren zogen wir als kleine Gemeinschaft in unser neues Haus in Tobel: Bruno, Behrooz und Benedikt. Zuletzt zügelte auch Benedikts Mutter zu uns. Die folgenden zehn Monate wurden durch Frau Wälder geprägt. Sie kam hierher, um ihre letzte Lebenszeit mit uns zu verbringen und verstarb am 7. 2. 2007 hier im Haus.
Im Oktober zuvor verliess uns Bruno, um doch noch eine Lehre zu machen.
Mit einem sterbenden Menschen im Haus ist es schwierig, an den eigenen Perspektiven zu arbeiten. Erst nach Frau Wälders Tod begannen wir uns in Tobel wirklich zu vernetzen. In kurzer Zeit entstanden viele Verbindungen.
Behrooz hat nun seine Schneiderei vorangetrieben und dazu die Betreuung der Pilgerherberge übernommen. Ab und zu logieren auch Pilger in unseren eigenen Gästezimmern und sorgen für viele interessante Begegnungen.
Benedikt hat sich beim Aufbau der Komturei Tobel engagiert, wo derzeit verschiedene soziokulturelle Projekte und kleine Betriebe entstehen. Er ist in diesem Rahmen Gründungspräsident einer Time-Out-Schule mit Internat und arbeitet in der Gruppe PR und Marketing der Stiftung Komturei mit.
Ausgezahlt haben sich unsere Aktivitäten bisher kaum. So hält uns die Einkommenssituation ziemlich in Atem: Behrooz braucht Kuttenaufträge und mehr Laufkundschaft, Benedikt Mandate, in denen er seine Erfahrungen weitergeben kann. Und wir werden wieder Einzelgäste aufnehmen, die etwas Begleitung brauchen.
Unser „Schiff“ ist noch am Schlingern und unser Verbleiben nicht gesichert. Wenn die Gemeinschaft im Laufe des Jahres 2008 keinen Zuwachs erhält, werden wir uns neu orientieren und das Projekt „Vivo“, Zeitkloster für junge Männer, wird nach 15 Jahren von der Bildfläche verschwinden. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern schlichte Realität und unser Bezug dazu. Kein Mensch kann „Ewiges“ bauen.
Wir betreten also ein sehr offenes neues Jahr mit wenig Absehbarkeiten. Für viele Menschen wäre das ein Drama, für uns ist es die Ursuppe, aus der Unerwartetes, Neues wachsen kann oder Bestehendes sich stabilisiert.
Dieses Neue wartet, gewollt oder nicht, auf jeden von uns. „Pilgerweg ist immer“.
In diesem Sinne wünschen wir für das neue Jahr alles Gute, Liebe und Achtsamkeit, um die Zeichen zu verstehen, die uns zu einem erfüllten Leben geleiten wollen.
8. Juli 2007
Endlich ist nun im obersten Stock eine provisorische Kapelle entstanden - die eigentlich im Keller geplant war. Dort steht aber noch immer der Kühlraum und Geld für den Kühlraumausbau und dann für den Kapelleneinbau haben wir auch noch keines. Das Haus ist erst jetzt, mit diesem letzten bezogenen Raum, zur gegenwärtigen Heimat geworden.
4. Juni 2007
Nun haben wir auch das Gästebuch. Danke Andreas für die Hilfe.
26.05.07
Nach dem x-ten Upload (wie ich diese Wörter liebe), natürlich immer wegen kleiner Fehler, steht die Seite nun endlich im Netz. Die Grafik lässt zu wünschen übrig. Es ist das, was mir mit diesem kleinen Tool erst mal möglich war.
Das Volumen der Seite hat sich verdreifacht. Innerhalb der Seite gibt es drei versteckte Bewegungskreise und einige Sackgassen. Darin sind viele Bilder und einige Texte zu finden. Aber ohne zu suchen geht nichts.
Damit ist die Seite nicht fertig. In der Warteschlaufe sind noch ein Gästebuch, ein öffentliches Forum und ein weiteres Forum in einem passwortgeschützten Bereich.
Dazu laufend kleine Änderungen und Ergänzungen sowie der Ausbau einzelner Seiten und Teile. Das alles nun aber etwas gemächlicher ...